
Heute, 3.3.23, am haben wir uns wieder alle zusammen in der Aula getroffen. Wie immer gab es verschiedene Themen, die auf dem Programm gestanden haben. Zu Beginn hat Herr Koop Kinder und Lehrerinnen begrüßt, die in den letzten Wochen neu an unsere Schule gekommen sind. Traditionell bekommt jedes neue Marschwegkind eine Pfauenfeder, weil Herbert, der längst verstorbene Pfau, der einmal neben der Schule gelebt hat, unser Schulmaskottchen ist.
Außerdem gab es heute die Siegerehrung für die Kinder, die am Mittwoch am Vorlesewettbewerb teilgenommen haben. Alle Kinder wurden auf die Bühne gebeten und haben dort eine Urkunde, ein Geschenk und einen großen Applaus bekommen.
Frau Richter hat davon erzählt, dass alle Kinder der 4. Klassen Geschichten geschrieben haben und an einem Wettbewerb zum Geschichtenschreiben teilgenommen haben. Einer der vielen tollen Texte ist ausgewählt worden, für die Einreichung zur Entscheidung. Es bleibt spannend. Wir werden berichten, wie es ausgegangen ist. Alle anderen Texte werden nach den Märzferien in einer Vorlesepause auf dem Schulhof vorgelesen. Da sitzen alle Autorinnen und Autoren auf einem Stuhl und um sie herum versammeln sich große und kleine Marschwegkinder zum Zuhören. Auch davon werden wir berichten.
Wie immer hat unser Schulsprecherteam von der letzten Schülerratssitzung berichtet. Es ist beeindruckend, wie aufmerksam alle Kinder in der Aula zuhören und Anteil nehmen!
Nach den Ferien wollen wir den schon seit Jahren am Marschweg genutzten „Streitteppich“ wieder hervorholen. Während der Coronazeit ist er aufgrund der vielen Abstandsregeln nicht zum Einsatz gekommen. Nun haben wir ihn neu gestaltet und wollen ihn bis zu den Sommerferien in allen Klassen ausprobieren. Genaueres zum Streitteppich berichten wir nach den Märzferien.
Am Anfang, zwischendurch und am Ende wird immer gemeinsam gesungen. Mit dem fröhlichen Lied „Immer wieder kommt ein neuer Frühling“ und besten Wünschen für schöne Ferien haben wir unser Treffen beendet.

Langsam rückt der große Tag des Zehntelmarathons näher… Heute, am ersten Tag nach den Märzferien, waren wieder viele Kinder beim Training dabei. In erster Linie geht es darum, das Durchhaltevermögen zu stärken. Es wurden soweit ich es beim Filmen mitbekommen habe, weit über zehn Runden gelaufen. Dabei ist Herr Nehls zum Motivieren der Kinder aktiv mitgelaufen, während Herr Behrens mit speziellen Übungseinheiten die Koordination und das Sprinten trainiert hat.
Hier gibt es einen kleinen Eindruck vom Rundenlaufen…
Am Montag, den 6.2.23, hat das erste Training für den Wiedereinstieg beim Zehntelmarathon stattgefunden. Coronabedingt haben wir drei Jahre nicht mehr an diesem herausragenden, sportlichen Ereignis teilgenommen. Das war sehr schade, denn in den Jahren zuvor war unser Marschweg immer mit einer ausgesprochen großen Anzahl von Kindern am Start und diese waren durchaus sehr erfolgreich. Einmal haben wir den 1. und in einem anderen Jahr den 2. Platz in der Gesamtwertung bekommen.
Die diesjährige Beteiligung übertrifft sogar noch die der vorangegangenen Jahre: Es gibt aktuell 100 Anmeldungen und die meisten der angemeldeten Kinder haben sich am Montag um 13 Uhr in der Sporthalle getroffen. Die Stimmung war hochmotiviert und fröhlich. In zwei Gruppen wurden in der Halle und auf unserem Sportplatz erste Runden unter der Aufsicht der zwei versierten Trainer (Herr Nehls – Vater zweier Kinder in Jahrgang 2 und Herr Behrens – Sportlehrer unserer Schule) gelaufen.
Die ca. 60 GBS Kinder haben nach dem Training in der Mensa etwas später aber bestimmt sehr hungrig ihr wohlverdientes Mittagessen bekommen. Das war ein toller Start und wir freuen uns, dass so viele Kinder dabei sind!




Wenn Sie Interesse daran haben, was in den vergangenen Jahren rund um die Teilnahme am „Zehntel“ passiert ist, finden Sie viele Fotos und Berichte unter der Menükarte: „Projekte“ und dort ganz unten bei „Zehntelmarathon“.
Gleich zu Beginn der neuen Woche, am Montag, den 13.2.23, gab es für die Kinder der VSK Klassen und für unsere 1. und 2. Klassen eine Überraschung: In der Aula war alles aufgebaut für eine Aufführung des Verkehrskaspertheaters der Hamburger Polizei. In zwei Vorstellungen hieß es „Tri-tra-trallala, tri-tra-trallala, der Kasper, der ist wieder da!“
Bevor Kasper, der auf seinem roten Sofa gemütlich eingeschlafen war, geweckt worden ist, haben die Kinder mit den zwei Polizistinnen, die zu uns gekommen sind, besprochen, was beim Überqueren der Fahrbahn wichtig ist. Stoppen am Stoppstein, dann einen Schritt zurück gehen, zu beiden Seiten gucken, nicht vergessen, Arm rausstrecken und wenn die Straße frei ist, kann es losgehen. Das war für die Marschwegkinder ein Kinderspiel und wie das mit dem Zebrastreifen funktioniert ist natürlich auch allen klar, weil viele Kinder ihn täglich vor unserer Schule benutzen. In der Kasperstadt fehlte der Zebrastreifen, deshalb sollte Malermeister Erwin Pinselmann ihn mit wertvoller Farbe auf die Fahrbahn malen. Doch der hat verschlafen und dann kam da auch noch Nora Nase, eine Künstlerin, die auch zaubern wollte und plötzlich war alles anders als geplant. Aber dank Fipsi und der Mithilfe der Kinder hat sich am Ende alles zum Guten gewendet. Es wurde viel gelacht und mitgefiebert. Das war ein großer Spaß!

Viele Kinder haben gefroren, als sie bei klirrender Kälte auf den Schulhof zur ersten großen Pause gekommen sind. Kurzentschlossen hat Frau Richter, die aufsichtführende Leherin, ihre Bluetoothbox aus der Klasse geholt und zur Freude von sehr vielen großen und kleinen Marschwegkindern eine Pausendisko veranstaltet. Der Höhepunkt war „Helikopter“, bei dem alle Kinder begeistert mitgemacht haben.

In der zweiten Pause wurde mehrfach nachgefragt, ob die Musik wieder angestellt werden könnte. Leider war das nicht möglich, aber bestimmt werden wir das Tanzen in der Pause auf de
Am Freitag, den 3.2.23 war es ungewöhnlich ruhig am Marschweg. Weil alle Lehrerinnen und Lehrer vom Vormittag und die Pädagoginnen und Pädagogen vom Nachmittag eine gemeinsame ganztägige Fortbildung hatten, war in der Schule nur eine kleine Gruppe von Kindern in der Notbetreuung. Wir danken allen Eltern dafür, dass Sie trotz der Häufung von schulfreien Tagen innerhalb kurzer Zeit so zahlreich Möglichkeiten finden konnten, Ihre Kinder zuhause zu betreuen!
Die Referentin des Tages, Claudia Assmuth von der Mediationsstelle „Brückenschlag“ aus Lüneburg, hat uns eine Einführung in das Thema „Gewaltfreie Kommunikation“ gegeben.

Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) wurde in den 1970er Jahren von Marshal B. Rosenberg, einem 2015 verstorbenen amerikanischen Psychologen entwickelt. Sie wird auch „Giraffensprache“ genannt. Rosenberg wählte die Giraffe als Symboltier für seine Idee von gewaltfreier Kommunikation. Denn die Giraffe ist das Landtier mit dem größten Herzen und hat den besten Überblick. Die Giraffe ist also aufgrund ihrer Größe in der Lage, Situationen mit etwas Abstand zu betrachten. In Deutschland wurde der Ansatz von Marshall Ende der 1980er Jahre bekannt und wird inzwischen in vielen Pädagogischen Einrichtungen und Schulen genutzt.
Die GfK ist in vier Schritte unterteilt:
Ziel der GfK ist es, Streit und Gewalt durch einen bewussten Umgang mit Sprache zu vermeiden und grundlegend zu klären. Mithilfe der vier aufgeführten Schritte gelingt es, anstelle von Schuldzuweisungen Gefühle und Bedürfnisse zu formulieren.
Nachdem das Gesamtkollegium unserer Schule (Lehrerinnen und Lehrer, Pädagoginnen und Pädagogen einschließlich ihrer Leitungen) heute erste Erfahrungen mit der GfK oder auch „Giraffensprache“ gemacht hat, werden weitere Schritte und die Umsetzung der gelernten Inhalte mit den Kindern folgen. Wir werden Sie darüber auf dem laufenden halten.
P.S.: Morgen, am Samstag, treffen sich die Kolleginnen und Kollegen des vormittags für eine weitere Fortbildung in der Schule. Von 9-14 Uhr frischen wir unsere „Erste-Hilfe“ Kenntnisse auf!
Heute, am 31.1.23, ist der letzte Schultag von Frau Klar hier bei uns am Marschweg! Wir müssen Abschied nehmen von einer Lehrerin, die seit fast 15 Jahren viel Gutes für uns alle geschaffen hat: Diese Homepage ist von ihr seit 2011 immer aktuell und interessant mit unzähligen Beiträgen und tollen Fotos von unseren Erlebnissen gepflegt worden. Wie eine rasende Reporterin hat Frau Klar meistens schon direkt aus der Aula von unseren Schülervollversammlungen, besonderen Veranstaltungen und Treffen berichtet.
Als die Schulen geschlossen waren und wegen Corona die meisten Kinder zuhause geblieben sind, hat sie sich jeden Tag eine besondere Aufgabe, eine Challenge ausgedacht und sie zur Freude von sehr vielen Kindern auf die Homepage gestellt und mit unzähligen Fotos von großen und kleinen Marschwegkindern zusammen mit ihren Challengeergebnissen veröffentlicht. Damit hatten wir einen ganz besonderen Zusammenhalt, weil wir uns über die Klassen hinweg sehen und erleben konnten!
Frau Klar hat dafür gesorgt, dass die Schule Marscheg inzwischen digital sehr gut aufgestellt ist! Sie hat sich unermüdlich um den Computerraum gekümmert. Als es bei uns enger geworden ist, durch immer mehr neue Klassen, hat sie es geschafft, dass wir mehrere Klassensätze von IPads bekommen haben. Die mussten erst einmal eingerichtet werden. Das hat alles viel Kraft und Zeit gekostet. Frau Klar hat beides in großen Mengen für uns eingesetzt. DANKE, DANKE, DANKE!!!
Ohne Frau Klar wären wir wahrscheinlich nicht so schnell in den Genuss unserer lieb gewordenen CT-Boards gekommen. Heute kann sich keiner mehr den Unterricht ohne diese digitale Untersützung vorstellen und Frau Klar hat immer schnell geholfen, wenn es irgendwo mit der Technik nicht geklappt hat.
Aber auch für das Kollegium hat Frau Klar sich sehr stark gemacht. Bis zuletzt ist sie als Personlarätin für die Belange ihrer Kolleginnen und Kollegen eingetreten und hat so manches schwergängie Thema mit großem Einsatz durchgeboxt.
Auch in Sachen Stundenplanerstellung und mit dem Vertretungsplan ist Frau Klar bestens vertraut. Lange Jahre hat sie die zum Teil herausfordernde Vertretungssituation souverän im Griff gehabt und umsichtig dafür gesorgt, dass der Schultag möglichst gut für alle Beteiligten laufen kann.
Viele Jahre hat Frau Klar im Team mit Frau Wulf eine Klasse geführt. Aktuell ist die Klasse 4b traurig, dass sie sich gefühlt ein halbes Jahr zu früh von ihrer Klassenlehrerin verabschieden muss. Aber die Kinder ihrer Klasse haben ein lachendes und ein weinendes Auge, denn Frau Klar geht einen großen Schritt weiter: Sie wird ab Mittwoch die stellvertretende Schulleiterin der Schule „Hinter der Lieth“ sein. Dafür wünschen ihr die Kinder ihrer Klasse, die Kolleginnen und Kollegen und einfach alle Menschen, die zur großen Gemeinschaft des Marschweges gehören von ganzem Herzen alles Gute und schicken sie heute auf einer fast perfekten Welle aus unserer Aula auf den Weg in ihre neue, bestimmt auch ganz tolle Schule an der es übrigens drei echte Schafe gibt…
DANKE, liebe Frau Klar für so viele tolle Jahre!


Im November 2022 nahmen etwa 50 4.-Klässler an dem Wettbewerb Informatik-Biber statt. Hier ging es um grundlegende Kenntnisse der Informatik und des Programmierens. Fast unbemerkt beschäftigten sich die Kinder mit informatischen Fragestellungen. Nach der Testphase mit dem Schnupper-Biber ging es im November ums Ganze.
Heute, am 31.1.2023, gerade noch rechtzeitig für Frau Klar, konnten die Urkunden und Preise überreicht werden. Auf der SVV, die wir für die Verabschiedung von Frau Klar einberufen haben, wurde kurzerhand die Siegerehrung eingeschoben. Frau Klar, die mit den Kindern den Wettbewerb vorbereitet und durchgeführt hat, konnte alle Kinder, die weiter unten auf der Seite noch beim Arbeiten zu sehen sind, heute mit einer Urkunde und etliche von ihnen auch mit kleinen Preisen für ihre Teilnahme belohnen. Die Freude war groß und der Applaus der ganzen Schulgemeinschaft herzlich!


Am letzten Schultag vor der Halbjahrespause hat sich die gesamte Schulgemeinschaft in der 3. Stunde in der Aula versammelt. In allen Klassen ist vorab darüber gesprochen worden, welche Erlebnisse in den vergangenen Monaten besonders gewesen sind. Die Klassensprecher haben für ihre Klassen davon berichtet und alle Marschwegkinder konnten miterleben, was Schönes passiert ist. Auch die kleinsten Schülerinnen und Schüler, unsere VSK-Kinder waren mutig und haben zusammen mit allen anderen auf der Bühne gestanden und mit dem Mikrofon gesprochen.
Wir haben ein neues Motto des Monats ausgerufen: Stark mit Worten! Wir lösen alle Probleme ohne Gewalt, sondern mit Worten.

Zum Schluss gab es einen fröhlichen Auftritt mit dem Stück „Happy New Year“ von unserem Schulorchester. Eigentlich wollten wir unter anderem damit Frau Klar verabschieden, die uns leider verlässt, um ab 1. Februar in der Schule „Hinter der Lieth“ als stellvertretende Schulleiterin neue Aufgaben wahrzunehmen. Leider ist sie krank geworden, sodass wir ihr erst einmal gute Besserung wünschen und den Abschied auf jeden Fall ganz bald nachholen werden!
Am Montag war das Weihnachtsmärchen bei uns in der Aula. Alle finden fanden das gezeigte Stück richtig lustig und kurzweilig. Besonders witzig war die Stelle, als der Zauberer sich in eine Maus verwandelte. Auch als der Graf umfiel und herumkullerte, weil er so dick war, kam sehr gut an. Vielen Dank an das Theater für diese tolle Vorstellung
